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Reaper The Dragon |
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 Krieger - Level 20 - Elona
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Die Geschichte eines Ritters
Starr glitt sein Blick über das Schlachtfeld, hinweg über die Leichen der Ritter seines und auch des feindlichen Heeres.
"Wann", fragte er leise, "werden diese sinnlosen Kriege um unser Land endlich ein Ende nehmen?" Ein Ritter blickte herüber und antwortete: "Mein Lord, ich denke, alsbald Euer Name in den Hallen der Könige erklingt, werden die Angriffswellen aufhören."
Mit einem grübelnden Ausdruck wandte sich der namenlose Lord zum Ritter. "Wie sollte ich dafür sorgen? Wie könnte ich durch diesen einfachen Schritt meinen Landsleuten ewigen Frieden sichern?"
Der Ritter erwiderte unsicher: "Man sagt, tief im Wald östlich von hier lebe ein alter Eremit. Vielleicht weiß er Rat."
Nur einen kurzen Augenblick dachte der Lord nach, dann nickte er zufrieden, seine Entscheidung war getroffen. "Danke Freund, schafft nun die Verwundeten und Toten in die Burg. Die Toten sollen eine Beerdigung erhalten, die Helden würdig ist und die Überlebenden den besten Wein sowie die besten Speisen, die wir noch zu bieten haben."
Der Ritter erklärte sich zur Erfüllung dieser ihm anvertrauten Aufgaben bereit und erkundigte sich, was sein Herr nun tun wolle. Dieser erwiderte knapp, dass er sofort aufbrechen wolle, um den Einsiedler aufzusuchen und so bald wie möglich heimkehren werde.
Bereits nach kurzer Suche fand der Lord den Alten im Wald und bat ihn um Rat. Der Alte konnte ihm nur eine ernüchternde Botschaft überbringen: Er sollte den Berg der Götter erklimmen und drei Prüfungen bestehen. Nach der folgenden Schlacht werde sein Name Legende sein, so er sich als würdig erweisen sollte. Zum Zeichen des Dankes verbeugte sich der namenlose Lord. Dann kehrte er zur Burg zurück, um persönlich die Toten zu bestatten und anschließend mit seinen Landsleuten den gemeinsam errungenen Sieg zu feiern.
Am nächsten Tag brach er auf zum Berg der Götter, erklomm ihn und gelangte schon bald zu einer Höhle. Er wusste, in dieser würden ihn die Prüfungen, von denen der Alte gesprochen hatte, erwarten.
Als er die Höhle betrat, sah er einen schmalen, über eine tiefe Grube führenden Pfad, an dessen Ende ein Eingang lag, der noch tiefer hinein führte. Einen kurzen Augenblick lang versuchte er, das Ende des Abgrunds, der sich vor ihm erstreckte zu sehen aber er vermochte keinen Boden zu entdecken. In diesem Moment wusste er, dass seine erste Prüfung direkt vor ihm lag, in der Überquerung dieses schmalen Grades. Der Lord betrat ohne Zögern den einzig möglichen Weg, merkte jedoch bereits nach wenigen Schritten, dass der Boden unter seinen Füßen merklich bröckelte - er war zu schwer. Es widerstrebte ihm zwar, sich bereits hier seiner Rüstung zu entledigen, aber das schien die einzige Möglichkeit, um diese Prüfung zu bestehen. Hastig zog er sie aus und lief vorsichtig, sorgsam jeden seiner Schritte prüfend, voran. Angst keimte in ihm auf aber er durfte sich nicht von ihr überwältigen lassen. Um sich zu beruhigen, blieb er kurz stehen und atmete langsam ein und aus. Das half. Um sein Volk zu schützen nahm er all seinen Mut zusammen und tastete sich bis zum Ende des Pfades vor. Zu seiner Überraschung fand er dort eine Rüstung vor, die er sogleich anprobierte. Enttäuscht stellte er fest, dass sie ihm zu groß war und wollte sie bereits wieder abstreifen als sie plötzlich begann, warm zu werden und sich seiner Größe anzupassen. Prüfend bewegte er sich und bemerkte, dass die neue Rüstung viel leichter und beweglicher war als seine alte. Ihr Wärme, welche in ihm ein beruhigendes Gefühl erweckte, behielt sie bei.
Zuversichtlich schritt der Lord weiter voran und erreichte nach kurzer Zeit eine große Höhle, in welcher sich ein riesiges Lavabecken ausbreitete. Nichts Gutes ahnend zog er Schwert und Schild und ging langsam weiter, nun am Rand des Beckens entlang. Plötzlich fuhr ein gewaltiges Beben durch die Erde, die Lava begann zu brodeln und ätzender Qualm breitete sich wie Nebel am Boden aus. Durch den Dunst und seine vom Qualm tränenden Augen versuchte der Lord, etwas zu sehen und im nächsten Moment tauchte wie aus dem Nichts das drohend funkelnde Auge eines Ungeheuers auf. Es war riesig und schien beinahe selbst aus Lava zu bestehen, da diese zwischen den Schuppen seines ausgezehrten Leibes herab rann. Der Blick des Lords glitt wieder zu dem einzelnen Auge und sein Eindruck bestätigte sich. Das Biest sah verdammt hungrig aus. Vermutlich kamen nicht allzu oft wagemutige Helden vorbei, um ihre Untertanen zu retten...
Er erwachte aus seiner Erstarrung und ging hastig in Kampfhaltung. Als Echsenfutter wollte er wahrlich nicht enden. Nun würde sich zeigen, was seine neue Rüstung taugte! Im nächsten Augenblick hob das Monstrum den Kopf und stieß einen gellenden Schrei aus, der den Lord fast wahnsinnig werden ließ. In blinder Wut hieb er auf das Ungeheuer ein aber der Stahl seines Schwertes wurde brennend heiß, als es sich in dessen Körper bohrte und er musste es fallen lassen und hilflos zusehen, wie die Klinge zerschmolz. Nun ging das Biest seinerseits zum Angriff über und hieb mit einer gewaltigen Pranke nach ihm, der er gerade noch ausweichen konnte. Die zweite Pranke jedoch traf, haarscharf verfehlte sie seine Schulter, zerschmetterte nicht seine Knochen aber seinen Schild. Sich einem hoffnungslosen Kampf gegenüber sehend stürmte der Lord zurück in den Gang, aus welchem er kam, musste aber feststellen, dass es keinen anderen Weg gab. Er musste einfach an diesem Untier vorbei. In seiner Verzweiflung blickte er sich genauer um und sah zu seinem Erschauern überall verstreut geborstene Knochen und die Überreste einst mächtiger Waffen. Anscheinend kam doch ab und an ein unglückseliger Imbiss für dieses Biest vorbei. Auf einmal sah er im sich lichtenden Qualm ein leichtes Aufblitzen, das von einer noch intakten Waffe stammen mochte. Schnell rannte er darauf zu, ergriff den matt glänzenden Griff eines mächtigen Schwertes und zog sich wieder in seine Deckung zurück. Aus sicherer Entfernung konnte er nun, da sich die Sichtverhältnisse wieder normalisiert hatten, seinen Gegner betrachten. Nie zuvor hatte er von so einem Untier gehört, geschweige denn etwas Ähnliches gesehen. Plötzlich wandte es den Kopf und starrte ihn direkt an. Ein Schaudern durchfuhr die Glieder des Lords, doch im gleichen Augenblick kam ihm eine Idee. Seine Hand schloss sich fester um den Griff des Schwertes. Mochte es ihm nun mehr Glück bringen als seinem Vorbesitzer! Mit einem gewaltigen Satz sprang er aus seiner Deckung und hastete an Lavafeldern vorbei auf das Ungeheuer zu, das ihm seinerseits selbst entgegen stürmte. Als die beiden ungleichen Gegner sich trafen, holte das Untier erneut zu einem Prankenschlag aus aber dem Lord gelang es, sich am Arm des Monstrums hoch zu ziehen. Die Lava versengte seine Arme und Beine als er den breiten Rücken hinauf hastete, den Kopf des Wesens erreichte und mit all seiner Kraft das Schwert tief in dessen Auge rammte. Mit einem leichten Anflug des Bedauerns sah er, dass auch diese Klinge sofort zerschmolz, aber er wusste, dass er seinen Gegner schwer getroffen hatte und nun im Vorteil war. Blind und rasend vor Wut versuchte das Biest, ihn abzuschütteln und schlug dabei wie wahnsinnig mit den gewaltigen Pranken um sich. In seinem Kampf rammte es schließlich eine seiner Klauen tief in die Wand, schrie vor Schmerzen auf und versuchte, wieder frei zukommen. Der Lord klammerte sich an weniger heißen Stellen des Monstrums fest und hoffte, dass es bald so weit entkräftet sein würde, dass es zusammenbrach. Aber dazu sollte es nicht kommen. Es gelang dem Untier, seine Pranke zu befreien, allerdings riss es dabei ein so gewaltiges Loch in die Höhlenwand, dass sich einige große Felsbrocken lösten und den Lord und das Ungeheuer unter sich begruben. Wie der Zufall es wollte, blieb der Lord unverletzt. Als er schließlich auf dem Berg aus Fels und Monstrum stand, lächelte er. Seine Rüstung hatte keinen Kratzer. Lediglich ein paar ungeschützte Stellen an Armen und Beinen waren angesengt, auch blutete er leicht aus ein paar Kratzern im Gesicht und fühlte sich erschöpft. Mit einer nicht geringen Spur von Genugtuung stellte er fest, dass sich das Untier nicht mehr rührte. Nach einer kurzen Verschnaufpause fiel ihm auf, dass er nun erneut unbewaffnet war. Wieder zu Kräften gekommen ging er auf den Kopf des Monstrums zu und bemerkte, dass dessen Maul weit genug offen stand, um die Reißzähne zu erreichen. Einer davon schien sich beim Todeskampf gelöst zu haben. Fest entschlossen begann der Lord, ihn vollständig herauszulösen. Ja, er würde ein gutes Schwert abgeben, wenn auch vorerst noch ohne Griff. Hastig ging er zum Rücken des Tieres und schnitt eine der gewaltigen Schuppen, welche sich ausgezeichnet als Schild zu eignen schienen, heraus. Voller Eifer schnitt er noch zwei Klauen von der verletzten Pranke, die zum Einsturz eines Teils der Decke geführt und ihn somit gerettet hatte. Das konnte ihm nur Glück bringen. Aus einer vollständigen, scharfen Klaue fertigte er eine provisorische Axt, die zweite war durch den Fels gebrochen - beinahe schon ein fertiger Hammer.
Zufrieden umgürtete er sich mit seinen neuen Waffen und ging weiter in die Richtung, in welcher er das Ende der Höhle vermutete.
Plötzlich hörte er einen entsetzlichen Schrei aus der Richtung, in die er lief. Ohne nachzudenken rannte er los. Schon nach wenigen hundert Metern sah er eine ältere Dame, die von einem widerwärtigen Skelett bedroht wurde. Ekel und Entsetzen stiegen in ihm auf, als er den Untoten sah. Seine Ehre verbot es ihm, über die Situation und seine Erschöpfung nachzudenken und mit ein paar beherzten Schritten trat er zwischen die hilflose Frau und ihren Angreifer. Das Skelett begann sofort, ihn anzugreifen, doch er konnte die stumpfen Schläge mit seinem neuen Schild gut abwehren. Bereits nach wenigen Hieben jedoch merkte er, wie ausgezehrt er noch von seinem Kampf mit dem Ungeheuer war. Aufmerksam beachtete er die Deckung des Gegners, um in einem günstigen Moment selbst einen Hieb zu wagen. Aber er hatte seinen Gegner unterschätzt. Das Skelett parierte gut und wich flink seinen verlangsamten Schlägen aus. Mit einer alten List gelang es dem Lord letztlich doch noch, einen Treffer zu landen, bei welchem er dem Skelett gekonnt den Kopf vom Halse schlug. Er atmete auf und wandte sich zu der Dame um, welche ihn dankbar ansah.
"Ich danke Euch", sagte sie, "Ihr habt mich gerettet und so Eure Ehrenhaftigkeit bewiesen. Beim Überwinden der Schlucht zeigtet Ihr Mut und Unerschrockenheit sowie Kraft bei dem feurigen Wesen. Durch Eure Tapferkeit habt Ihr Euch Rüstung und Waffen der legendären Drachenritter verdient. Eine Rüstung geschmiedet aus den Schuppen und Knochen eines Drachen, die mächtigste aller Rüstungen unserer Welt. Die Waffen, die Ihr dem Ungetüm abnahmt, besitzen das Drachenfeuer und sind unaufhaltsam. Auch Euren Schild habt Ihr weise gewählt, er wird unzerstörbar sein. Was mein letztes Geschenk an Euch ist, werdet Ihr erst in großer Not erfahren. Nun aber kniet nieder."
Der Lord tat, wie ihm geheißen und die Frau sagte: "Sprecht nun folgende Worte nach:
Ein Ritter gelobt die ewige Tapferkeit.
Sein Herz kennt nur die Tugend.
Sein Schwert verteidigt die Hilflosen.
Seine Macht unterstützt die Schwachen.
Sein Mund spricht nur die Wahrheit.
Sein Zorn zerschlägt die Bösen."
Während der Lord diese Worte sprach, zog die Dame behände sein Schwert, tippte auf seine Schultern und sagte: "Hiermit seid Ihr ein Drachenritter. Geht nun, schützt Euer Land." Geschmückt mit seiner neuen Rüstung, umgürtet mit den edlen Waffen erhob sich der namenlose Lord, verbeugte sich und dankte für die Gaben. Dann machte er sich, voll der Hoffnung auf Frieden, auf den Heimweg.
Als er nicht mehr weit von seiner Burg entfernt war, begegnete ihm eine Frau. "Mein Herr, Herr, wir werden angegriffen!", schrie sie ihm entgegen. Er erkannte sie als eine Frau der umliegenden Dörfer wieder.
"Angegriffen? Wo? Von wem?", fragte er hastig.
"Es ist die gleiche Situation, wie bei der letzten Schlacht. Beeilt Euch, der Kampf ist bereits in vollem Gange!", erwiderte sie hastig.
So schnell sein Ross es zuließ ritt er zum Schauplatz des Kampfes. In ihm brannte das wohl bekannte Feuer der Schlacht, jedoch loderte es nun heißer als jemals zuvor, es schien ihn innerlich zu verzehren. Plötzlich begann sein Körper zu wachsen, seine Rüstung grub sich tief in seine Haut und wurde zu einem festen Schuppenpanzer. Unaufhaltsam wuchs und wuchs sein Leib und sein Innerstes schien zu kochen. Aus seinen Armen und Beinen formten sich gewaltige, krallen bewerte Pranken, der Mund verzerrte sich und wurde zu einem großen, echsenhaftem Maul. Durch das Fleisch auf dem Rücken des Lords brachen unaufhaltsam zwei gewaltige Schwingen hervor und inzwischen war er zu einer unbeschreiblichen Größe herangewachsen.
Was mit ihm geschehen war, war ihm in diesem Augenblick noch nicht klar, jedoch wusste er, dass er seinen Landsleuten so schnell es irgend ginge beistehen musste. Allein dieser Wille brachte ihn dazu, sich hoch in die Lüfte zu erheben und zum Schlachtplatz zu eilen.
Als er näher kam, schien sein Heer unterlegen, der Sieg des Feindes zum Greifen nahe. Er raste auf den Feind zu, wollte schreien vor Wut aber alles, was aus ihm heraus brach war ein ungeheures Flammenmeer. Wer getroffen wurde, verbrannte innerhalb von Sekundenbruchteilen zu nichts als Asche. Schnell wurden Schreie laut. "Ein Drache, ein Drache!"
War dies nun also das letzte Geschenk, von dem die Frau geredet hatte? Hastig verwarf er den Gedanken, denn es war Krieg und er konnte sich nicht leisten, seine Konzentration fallen zu lassen.
Ein weiteres Mal überflog er die Reihen des Feindes, spie gezielt Feuer und landete dann zwischen den beiden Fronten. Er wollte wieder er selbst sein, um seine Männer zum Sieg zu führen und so verwandelte er sich wieder in einen Menschen in gewaltiger Rüstung und mit glühend heißen Waffen.
"Kommt schon, Männer! Oder wollt ihr etwa ewig leben?", schrie er donnernd und stürmte den feindlichen Reihen entgegen. Etliche Gegner starben durch seine Klinge, ihre eigene Waffen prallten an seiner Rüstung ab und sie selbst bekam nicht einen einzigen Kratzer.
Der König, der das fremde Heer befahl, sah das Blutbad und ließ eilig zum Rückzug blasen.
Seit jenem Tage wacht der Drachenritter über die Ländereien und der Name "Reaper The Dragon" ist in den Hallen der Könige wahrzunehmen.
falls jmd wegen einem tor des wahnsinns rushs nm anfragt: VERGESST ES !! nm is mir zu öde mach nur noch hm oO
Daten:
lebt seit: 33 Monate
gestorben: ca. 7.500 mal
EP: ca. 26,2 Mio
Spieldauer: ca. 3.900 stunden
verdonnert zum tdw rushen
Ein Ritter gelobt die ewige Tapferkeit.
Sein Herz kennt nur die Tugend.
Sein Schwert verteidigt die Hilflosen.
Seine Macht unterstützt die Schwachen.
Sein Mund spricht nur die Wahrheit.
Sein Zorn zerschlägt die Bösen.
Waffen:
Zerstörer Schwert
Zerstörer Axt
Zerstörer Hammer
Zerstörer Schild
Goldene Phönix Klinge
Rüstungen:
Elite-Kurzick
Elite-Luxon
Altehrwürdige
Drachenhandschuh
Ziele:
alle Ziele erreicht
Heros:
Titelfortschritt
| 01. Legendärer Wächter |
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| 02. Beschützer von Tyria |
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| 03. Beschützer von Cantha |
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| 04. Beschützer von Elona |
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| 05. Wächter von Tyria |
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| 06. Wächter von Cantha |
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| 07. Wächter von Elona |
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| 08. Legendärer Bezwinger |
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| 09. Tyrianischer Bezwinger |
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| 10. Canthanischer Bezwinger |
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| 11. Elonischer Bezwinger |
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| 12. Legendärer Kartograph |
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| 13. Tyrianischer Großmeisterkartograph |
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| 14. Canthanischer Großmeisterkartograph |
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| 15. Elonischer Großmeisterkartograph |
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| 16. Legendärer Fertigkeiten-Jäger |
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| 17. Tyria-Elite-Fertigkeiten-Jäger |
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| 18. Cantha-Elite-Fertigkeiten-Jäger |
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| 19. Elona-Elite-Fertigkeiten-Jäger |
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| 20. Legendärer Meister des Nordens |
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| 21. Nicht zu schäbig |
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| 22. Legendärer Ergründer |
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| 23. Geheim-Agent |
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| 24. Vernichter von allem |
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| 25. Legendärer Speermarschall |
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| 26. Heiliger Lichtbringer |
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| 27. Retter der Kurzick |
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| 28. Retter der Luxon |
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| 29. Quelle der Weisheit |
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| 30. Großmeisterlicher Schatzjäger |
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| 31. Vom Glück verwöhnt |
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| 32. Vom Schicksal getroffen |
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| 33. Legendärer Held der Zaishen |
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| 34. Süßwarenkenner |
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| 35. Seele der Party |
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| 36. Unverbesserlicher Bierzecher |
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| Gott unter Sterblichen (21.07.2009) |
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Reaper The Dragon besitzt einen furcht erregenden Regenbogen-Phönix mit dem Namen Draco.
• Unverbesserlicher Bierzecher (2)
• Süßwarenkenner (2)
• Seele der Party (2)
• Legendärer Speermarschall (10)
• Heiliger Lichtbringer (8)
• Vernichter von allem (10)
• Geheim-Agent (10)
• Legendärer Ergründer (10)
• Nicht zu schäbig (10)
• Legendärer Meister des Nordens (6)
• Legendärer Wächter
• Beschützer von Tyria
• Beschützer von Cantha
• Beschützer von Elona
• Wächter von Tyria
• Wächter von Cantha
• Wächter von Elona
• Legendärer Bezwinger
• Bezwinger von Tyria
• Bezwinger von Cantha
• Bezwinger von Elona
• Legendärer Fertigkeiten-Jäger
• Tyria-Elite-Fertigkeitenjäger
• Cantha-Elite-Fertigkeitenjäger
• Elona-Elite-Fertigkeitenjäger
• Legendärer Kartograph
• Tyrianischer Großmeisterkartograph (100%)
• Canthanischer Großmeisterkartograph (100%)
• Elonischer Großmeisterkartograph (100%)
• Gott unter Sterblichen (6)
• Ewiger Bezwinger des Hochofens der Betrübnis
• Ewiger Bezwinger des Risses des Kummers
• Ewiger Bezwinger der Unterwelt
• Ewiger Bezwinger der Tiefe
• Ewiger Bezwinger des Urgoz Bau
• Ewiger Bezwinger der Domäne der Pein
• Ewiger Held von Tyria
• Ewiger Held von Cantha
• Ewiger Held von Elona
• Numchuck Skillz (3)
• Golden (5)
• Vom Schicksal getroffen (7)
• Retter der Kurzick (12)
• Retter der Luxon (12)
• Wächter der Zaishen (5)
• Großmeisterlicher Schatzjäger (7)
• Orakel der Weisheit (6)
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